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Kategorie 'lebensart': Mittwoch, 27. Februar 2008, 15:12
Wege der abstrakten Malerei

Eine neue spannende Ausstellung startet morgen, am 28. Februar 2008, im BA-CA-Kunstforum in Wien. "Monet - Kandinski - Rothko und die Folgen: Wege der abstrakten Malerei" präsentiert erstmals in Österreich eine umfangreiche und repräsentative Auswahl von 66 Werken des Abstrakten Expressionismus, der führenden Avantgardebewegung nach 1945.

Übrigens: am 8. März (Internationaler Tag der Frauen) erhalten Frauen im BA-CA Kunstforum Ermäßigungen für Tickets und Shopartikel in Höhe der statistischen Verdienstminderung gegenüber Männern. Das sind in Österreich 20%.
Weitere Informationen unter http://www.ba-ca-kunstforum.at.
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Kategorie 'lebensart': Donnerstag, 6. Dezember 2007, 23:38
Modeschmuck selbst designen

Ein vorweihnachtlicher Tipp für individuelle Geschenke. Die Schweizerin Iris Nussbaumer hat mit Bijou Designer eine Website geschaffen, auf der sich jede(r) selbst online Modeschmuck gestalten kann. Zur Auswahl stehen verschiedene Arm- und Halsbänder in diversen Längen, dazu eine Vielzahl an Anhängern und Steinen. Der selbstgestalte Schmuck kann dann gleich online bestellt werden und wird innerhalb von 5 bis 7 Werktagen (im EU-Raum; innerhalb der Schweiz geht es etwas schneller) zugestellt.
Weitere Informationen unter http://www.bijoudesigner.ch.
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Kategorie 'lebensart': Sonntag, 18. November 2007, 09:06
Kunstfabrik Wien

In der Bundeshauptstadt beginnt eine neue Ära im Bereich der Weiterbildung für Kreative und für alle, die es noch werden wollen. Die sogenannte Kunstfabrik Wien öffnet ihre Pforten und somit ihre Seminar- und Ausstellungstätigkeit. Und dies in einer genialen Location - nämlich in der ehemaligen Stadlauer Malzfabrik, einem historischen Gebäude aus rotem Backstein.
In der Malzfabrik, die von von einem 4.000 m² großen Park umgeben ist, wurden drei Arbeitsebenen, jeweils etwa 380 m² helle, lichtdurchflutete Seminarräume für Malerei und Plastik geschaffen. Diese stellen die grandiose, großzügige Location dar für Malseminare, Ausstellungen, Kinderkurse, Konzerte, Vorträge und Veranstaltungen jeder Art. Ausgewählte Dozenten aus verschiedenen europäischen Ländern (Gerhard Almbauer - Mitbegründer der Kunstfabrik, Alfred Hansl, Edgar Holzknecht, Endy Hupperich, Erwin Kastner, Christian Kvasnicka, Peter Mairinger, Engelbert Rieger, Robert Zielasco uvm.) vermitteln in Wochenseminaren Wissen und Können an kunstinteressierte Menschen. Von abstrakt bis figürlich, von der Malerei bis hin zur Bildhauereiangeboten werden Seminare zu unterschiedlichsten Facetten der Bildenden Künste, und zwar für Anfänger und Fortgeschrittene, zum Lernen und Vertiefen, zum Auffrischen und Perfektionieren. Im hauseigenen Boesner-Shop können alle benötigten Materialien bequem und einfach erstanden werden. Für die kulinarische Komponente wurde natürlich auch gesorgt: für die Kursteilnehmer wird während der Kurstage eigens gekocht. Eine kleiner, feiner Restaurantbereich lädt zum Verweilen und Relaxen ein.
Eine kurze Selbtbeschreibung der Philosphie der Kunstfabrik Wien lautet: "Wir gehen nicht rasend schnell durch die Welt, sondern halten inne, wir fühlen und wir sehen und wir begreifen die Dinge, das Räumliche um uns geht weit über die Räume hinaus."
Weitere Informationen unter http://www.kunstfabrik-wien.at.
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Kategorie 'lebensart': Dienstag, 13. Februar 2007, 22:12
ARToskana

ARToskana steht für das Lebensgefühl der toskanischen Landschaft, der Vegetation, der Gerüche, der unvergleichbaren Weine, der kulinarischen Köstlichkeiten - verbunden mit Genuss, Kreativität, Leidenschaft und Entspannung. Seit vielen Jahren veranstaltet das engagierte Künstlerehepaar aus München Malreisen ins schöne Italien. Unweit von Florenz, in kreativer Atmosphäre, in uralten Bauernhäusern eines Weinbaugebietes finden die beliebten Malkurse statt. Die künstlerische Betreuung erfolgt individuell in kleinen Gruppen (Anfänger sowie Fortgeschrittene - aber vor allem Genuss-Liebhaber..).
Der Pfingsttermin für die ARToskana-Malwoche ist ausgebucht, von 18. bis 25. August 2007 sind jedoch noch Plätze frei. Anmeldungen unter info@artoskana.de.
Was gibt es schöneres als unter der Sonne der Toskana "la dolce vita" zu genießen und diese Stimmung, diese Gegend, diese Lebensfreude und die damit verbundenen Gedanken mit Farbe und Pinsel festzuhalten? Dieses Kursangebot ist in dieser Art und Weise mit Sicherheit einzigARTig, im Sinne von ART und LebensART.
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Kategorie 'lebensart': Freitag, 5. Januar 2007, 19:28
Orientalisches Badevergnügen

Was gibt es schöneres, als sich in dieser Jahreszeit in die wohlige Wärme zurückzuziehen und Körper und Geist zu verwöhnen? Dafür hat eine Gruppe von engagierten Frauen vor 6 Jahren das sogenannte "Orientalische Badefest" ins Leben gerufen. Frauen in und rund um die Österreichische Bundeshauptstadt haben es gut: sie haben die besondere Möglichkeit, jeden dritten Mittwoch im Monat - im Badehaus der "Sargfabrik" - sich unter Gleichgesinnten in wohliger Atmosphäre, dem Genuss für alle Sinne hinzugeben: saunieren, whirlen, schwimmen, entspannen, plaudern, fernöstliche Köstlichkeiten genießen uvm.
Körperkult und Badetraditionen aus dem Orient waren ausschlaggebend für diese Idee. Verführerische Düfte und Rituale mit kostbaren Aromen und Ölen, sinnliche Genüsse aus 1001 Nacht, wo ursprünglich Schönheitsrezepturen, Badefreuden, Räucherzeremonien, ganzheitliche Heilkunst und lukullische Genüsse ihren Ursprung hatten. Diese "Bade-Saison" ist seit kurzem eröffnet und bietet jeden dritten Mittwoch im Monat, die ideale Gelegenheit, mit allen Sinnen zu genießen: saunieren, whirlen, schwimmen, entspannen & geniessen… - dies alles inclusive Tanz & Musik, einer Gesichtsmaske und einem orientalischen Buffet um EUR 20,- (nicht enthalten sind Naturkosmetik & normale Massagen- sowie Aromamassagen.
Mittlerweile ist das Orientalische Badefest für sinnliche Frauen - eine ehemals private Initiative - zu einem Geheimtipp unter Frauen geworden.
Termine 1. Halbjahr 2007:
17. Jänner 2007, 21. Februar 2007, 21. März 2007 und 18. April 2007 von jeweils 19 Uhr – 23 Uhr
Anmeldung unter folgender Mail-Adresse!
"Badehaus der Sargfabrik"
Goldschlagstr. 169
1140 Wien
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Kategorie 'lebensart': Montag, 18. Dezember 2006, 12:16
Impressionen auf Glas

Ihre Reisen haben die ehemalige Mathematikprofessorin Mag. Christa Schmidt um die ganze Welt geführt. Ihre Eindrücke hat sie in ihrem zweiten Hobby, der Glasmalerei verbunden. Die von ihr in mühevoller Handarbeit verzierten Gläser wurden von Mustern und Ornamenten verschiedenster Länder - von Skandinavien über Russland, den Orient bis Afrika - beeinflusst. Ihre Werke zeigt die umtriebige Künstlerin auf ihrer neuen Website www.glas-malerei.at sowie in ihrem privaten Schauraum in Haitzendorf (NÖ), wo die individuell gefertigten Gläser auch käuflich erworben werden können.
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Kategorie 'lebensart': Mittwoch, 29. November 2006, 19:46
Natur in Bild und Form

"Natur in Bild und Form" nennt sich eine Ausstellung von Elisabeth Krimmer (Ölmalerei und Holzschnitt; Bild links), Hans Binder (Akquarelle und Druckgraphik; Bild rechts) und Robert Weber (Skulpturen; Bild unten), die am 6. Dezember 2006 um 19:00 im "Brotway" eröffnet wird.

"Brotway" ist das vor kurzem eröffnete Besucherzentrum der Bäckerei Mann in der Wiener Perfektastraße (23. Bezirk), das einerseits einen Einblick in den Produktionsprozess einer modernen Bäckerei bietet und andererseits österreichischen KünstlerInnen eine Plattform für Ausstellungen bietet.
20% der Einnahmen aus den Verkaufserlösen gehen über die Künstlerplattform art4life an Licht für die Welt. Die Organisation Licht für die Welt (früher bekannt als "Christoffel Blindenmission") setzt sich für blinde, augenkranke und anders behinderte Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde ein.
Ausstellung "Natur in Bild und Form"
BrotZeit, Backzentrum DerMann
A-1230 Wien, Perfektastraße 100
Öffnungszeiten: Mo-Fr 06:30 - 18:00, Sa 07:00 - 17:00, So 08:00 - 17:00
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Kategorie 'lebensart': Dienstag, 21. November 2006, 13:18
Chagall in seinen besten Jahren

Wen bewegt Marc Chagalls Kunst nicht zum Träumen, wen beflügelt sie nicht? Als sein eigener Höhenflug gilt die Zeit zwischen 1908 und 1922. Diese "russischen Jahre" sind jetzt im BA-CA Kunstforum in Wien zu erleben.
"Die Leute, die nicht zu altern verstehen, sind die gleichen, die nicht verstanden haben, jung zu sein", soll Marc Chagall einmal gesagt haben. Er selbst war zwischen 21 und 35 Jahre alt, als er seine bedeutendsten Werke schuf.
Das Kunstforum zeigt bis 18. Februar die Bilder des frühen Chagall, mit denen er seinen einzigartigen Beitrag zur Kunst der klassischen Moderne leistete und die auf den Betrachter am intensivsten wirken.
Erstmals ermöglicht eine Ausstellung, die Bildersammlung in dieser Form in Österreich zu sehen. Die insgesamt rund 100 Werke kommen unter anderem aus der Tretjakow-Galerie in Moskau, dem Guggenheim Museum in New York und dem Musee National d'Art Moderne Centre Georges Pompidou in Paris.
Zudem wird die gesamte Chagall-Sammlung des Staatlichen Russischen Museums in St. Petersburg präsentiert.
Marc Chagall: Meisterwerke 1908 - 1922
BA-CA Kunstforum, Freyung 8, 1010 Wien
15. November 2006 bis 18. Februar 2007,
Öffnungszeiten: Samstag bis Donnerstag 10:00 bis 19:00, Freitag bis 21:00 Uhr
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